Du liest also meinen Blog

Stefan,

du liest also meinen Blog? Dann lies.

Ein paar Worte an dich:

  1. Lass meine Freunde und Familie in Ruhe. Schreibe ihnen nicht in irgendeiner Weise, ich mache es auch nicht bei deinen Freunden oder Familienmitgliedern.
    Wir sind seit fast 2 Jahren getrennt, meinem Kreis ist es unangenehm, dass du ihnen noch immer schreibst (und alle Beteiligten wissen, was du wie und wann schreibst)
  2. Ob du mich googelst und meinen Internetauftritte (immer noch nach knapp 2 Jahren) folgst, mir soll es egal sein. Ist es aber nicht. Lies, was du willst. Mach mit den Infos, was du willst. Nur denk nicht, dass alles, was ich mache und nicht mache, einen Bezug auf dich hat.
  3. Ich dachte, ich hätte mit uns abgeschlossen. Habe ich aber nicht. Unsere Trennung lässt mich einfach nicht in Ruhe, solange du immer noch Kontakt suchst mit meinem Familienmitgliedern und Freunden. Lass es sein, bitte!!!

Ich kann mich nicht in deine Lage versetzten. Möchte ich auch nicht wirklich.
Ja, das klingt hart.

Ich kann dir nichts vorschreiben. Ich bitte dich darum, mich loszulassen und dein Leben zu leben, wie du es für richtig hälst. Ich tue es auch. Auch wenn es heißt, ohne einander zu sein.

Hör mal das Lied „Lieber so“ von Yvonne Catterfeld an (!keine Werbung!). So ungefähr empfinde ich die Zeit der Trennung.

Eine gute Zeit dir, auch, wenn das bedeutet, dass wir getrennte Wege gehen. Komplett getrennt.

Mehr habe ich nichts zu sagen. Mehr werde ich zu diesem Thema auch nicht mehr sagen.

Tiffany