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1000 Fragen an dich selbst – Teil 13

Moinsen! Nach zwei Wochen Grippe bin ich endlich wieder so weit auf den Beinen, dass ich mich zum Laptop schleppen kann, um einen neuen Blogpost zu veröffentlichen. Ich HASSE krank sein. Es ist so erschöpfend, faul sein zu müssen, damit die Grippe endlich verduftet.


121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Ist bisher noch nicht passiert. Jedenfalls nicht soweit mir bewusst ist.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Dass wir im Sommer wie Winter ins Ausland in den Urlaub fahren konnten. Zwar immer nach Polen, aber cool war schon, dass wir ans Meer oder in die Berge fuhren.

123. Sagst du immer, was du denkst?

Leider zu oft. Da sind meine Worte schneller draußen als die innere Sicherung schaltet. Bin ich immer noch am üben, dass ich nicht so schnell bin mit meinen Worten bin.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht hinschaust?

Sehr oft. Auch, wenn es nicht immer Serien oder Filme sind, lass ich öfters YouTube oder Spotify über den Fernseher oder meine Xbox One laufen. Jetzt während meiner zwei-wöchigen Krankheitsphase läuft alles im regelmäßigen Wechsel.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Dass ich als drittes Kind nicht so viel Aufmerksamkeit bekam wie meine beiden Geschwister. Deswegen fühle ich mich nicht sooo wichtig wie mein Bruder und meine Schwester. Ich ging durch eine harte Lehre, Genügsam zu sein und keine großen Erwartungen von meinen Mitmenschen zu haben. Dieser Schmerz ist immer noch in mir, den werde ich wohl auch noch eine sehr lange Zeit mit mir rumtragen.

126. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Essen. Und Süßigkeiten.

127. Verliebst du dich schnell?

Ich verliebe mich schon schnell, es ist aber auch schnell wieder weg. Momentan bin ich wieder in der Phase des Single-Daseins, ich könnte wieder, wenn die Anderen auch bereit sind. Das ist dann eher eine Schmachterei als Verliebtsein.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?

Unterschiedlich. Manchmal an zu vieles, manchmal an nichts.
Ich versuche jetzt, ein neues Mindset zu etablieren mit Yoga und Meditation mit einem Zeitplan. Damit durch die Meditation mein Gehirn entknotet wird. Ich stelle mir vor, dass ich durch meinen befreiten Kopf besser einschlafen kann.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Der geht von Samstag Abend bis Sonntag Abend. Ich kann dann sehr schön lange wach bleiben ohne schlechtes Gewissen für den nächsten Tag.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?

Meine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Dies würde ich als meine größten Erfolge bezeichnen, ja.


Das war es schon wieder, das hat mich schon wieder geschlaucht. Gefühlt sind wieder drei Packungen Tatüs weggepustet, zwei Liter Kräutertee weggeschlürft und meinen linken Lungenflügel ausgehustet. Jetzt ist es wieder Zeit, die Beine hochzulegen und den Kreislauf wieder zum Laufen zu bekommen.

Ich wünsche euch eine gesunde Zeit, man unterschätzt das sehr, wie wichtig das ist.

eure tiffeck…

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