1000 Fragen an dich selbst, Allgemein, Blog, Teil 2

1000 Fragen an dich selbst – Teil 2

Hier ist endlich der zweite Teil! Kaum angefangen finde ich die Serie schon super!
Die vielen Fragen bringen mich dazu, über die Vergangenheit, Gegenwart und das Kommende in der Zukunft nachzudenken.

Ohne weiteres Geschwafel fangen wir an!

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Soweit mich meine Erinnerung nicht trübt glaubte ich an ihn, bis ich ca. acht Jahre alt war. Skeptisch wurde ich, als der Weihnachtsmann sehr große Ähnlichkeiten mit dem Ex-Mann meiner Cousine hatte.

12. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen?

Ein kleines Haus am See. Das ist ein Lifetime Goal.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Selbstsicherheit. Das fehlt mir immer ein Stück weit, während der Arbeit sowie bei Familie und Freunden.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Regelmäßig schaue ich kein Fernsehen. Nach kurzem durchzappen sind es am Ende meistens Dokus, bei denen ich hängen bleibe. Ansonsten Serien, die bei Amazon angeboten werden.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das war August 2011, als die Attraktion „Die Krake lebt“ eröffnet wurde. Das war sehr, sehr schlimm für mich, seitdem meide ich reine Vergnügungsparks. Bin kein Typ für sowas, ein Zoo oder Parkanlagen interessieren mich eher.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

So alt, wie ich werden soll. Wenn es soweit ist, dass ich nicht mehr auf dieser Welt verweilen soll, dann ist das eben so. Verstehen kann ich die Menschen schon, die gerne unendlich lang leben möchten. Da denke ich mir immer: Really? Will ich das für mich? Neee, nicht für mich. Die Lebenszeit ist begrenzt, in der Zeit kannst du das machen, was du für richtig empfindest. Es gehören Fehler wie Glücksgriffe dazu.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An den London-Urlaub im März 2017. Der war der beste Urlaub meines Lebens! Allein unterwegs in einer der größten Metropolen der Welt. Vier Tage waren leider zu wenig, ein nächster Trip im Jahr 2018 ist schon geplant, diesmal für komplette Woche.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Liebeskummer ist immer sehr persönlich, folgt aber bei jedem einem klassischem Schema. Der Liebeskummer bei mir trat nach der Trennung meiner letzten Beziehung ein. Es zog sich lange hin, über 3 Monate. Es lag auch daran, glaub ich, dass ich noch in der der gemeinsamen Wohnung wohnte, bis ich in meine jetzige einzog. Einen tieferen Einblick in meinen Liebeskummer bekommt ihr am Sonntag!

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Als Kind schon. Denn die Namenskombination ist nicht gerade der coolste (finde ich) :

Tiffany Wisniewski

In Deutschland geboren, polnische Eltern – deswegen polnischer Nachname – ein englischer Vorname, weil meiner Mutter den so toll fand. Meine Geschwister heißen Alexandra und Oliver. Woher kommt denn bloß Tiffany?!

Je nach dem werden ja englische Vornamen in Deutschland gleich in bestimmte Schubladen geschoben. Obwohl jetzt Tiffany nicht gleichgesetzt ist mit Jeremy-Pascal, Justin, Charleen – persönlich finde ich es schon so. War nie besonders glücklich mit meinem Vornamen. Jetzt finde ich mich damit langsam ab, aber besonders toll empfinde ich ihn nicht.
Also: Früher ja, jetzt nicht mehr so.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Während des Studiums. Da war der Selbstzweifel sehr stark vertreten. Hier könnt ihr darüber lesen, was mir während dieser Zeit passierte.

Eine andere Gelegenheit / Situation ist es, wenn ich ein neues Projekt, an dem ich arbeite, einer anderen Person vorstelle, sind die Zweifel bis zur Präsentation vorhanden und darüber hinaus. Wie komme ich an? Welche Fakten vergaß ich zu recherchieren? Ist die Präsentation gut verlaufen? Ist die Grundidee dieses Projektes gut? Da komme ich gerne auf die Frage 13 zurück: „Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?“ = Selbstsicherheit.


Das war es auch schon wieder für diese Woche. Schon jetzt nach 20 Fragen freue ich mich auf die 980 weiteren. Oje, das wird wirklich eine sehr langlebige Serie. Freude und Zweifel sind nah beieinander. Wie immer meine ständigen Begleiter.

Bis zum nächsten Freitag!